Raritäten der Welt in Gold und Silber
Los 238

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| Startpreis | 2.500 CHF |
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RDR / ÖSTERREICH Maximilian I. 1493-1519 Goldmedaille im Gewicht von 5 Goldgulden o.J., Prag oder Joachimsthal. Restitutionsmedaille zur Erinnerung an seinen Vater Friedrich III. *DD. FRIDERICUS III.PAT.ET.MAXIMILIANUS. FIL. ROM. IMPP. Die Büsten Maximilians und seines Vaters Friedrich gestaffelt n.r./ILLUSTRISS: DOMUS. AUSTRIAEAE. INSIGNIA. Von zwei Engeln gehaltener, gekrönter vierfeldiger Wappenschild. 44 mm; 16,60 g. vorzüglich, Felder geglättet, Fassungsspuren, von größter Seltenheit Adolph Hess datierte das Stück 1895 in der Slg. Montenuovo auf das Jahr 1531 ("Rest.-Medaille"), beschrieb das Exemplar 1910 in der Slg. Horsky jedoch undatiert als "Judenmedaille", was auf Prag um 1620 verweisen würde. Forrer II, Seite 234 erwähnt einen eins. Bleiabschlag, Utz Gebhardt zugewiesen. Gebhardt arbeitete in Wien, Joachimsthal und Zwickau bis er 1532 Münzmeister in Leipzig wurde. Slg. Horsky 829. Slg. Montenuovo 561 (dort in Silber). vorzüglich +